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Das Zehnte gehimmelt & gestürzt | Jazzanova |
Anfang des Jahres machte mich Rainer Trüby auf Jazzanova aufmerksam. Damals sagte er zu mir: " Ich kenne ein Paar nette Jungs aus Berlin, die richtig coole DJs sind, sie würden sehr gut in den Jazzkeller reinpassen. Sie heissen Jazzanova." Rainer scheint in dieser inzwischen familiären und dennoch sehr aktiven Post-Acid Jazz-Szene eine Art Koordinationsrolle übernommen zu haben. Er ist auf jeden Fall eine Schlüsselperson. Ich kenne inzwischen die Jungs aus Berlin persönlich. Sie sind sehr nett und ausgesprochen gute DJs. Danke Rainer, nocheinmal, für den guten Tip!
Jazzanova sind zwischenzeitlich keine kleinen Unbekannten mehr. Fedime´s Flight war lange Zeit in den Play-Faves von Gilles Peterson, Michael Reinboth und selbstverständlich Rainer Trüby. Es ist ein universelles Stück, mit dem man House mit Latin Jazz, Hip Hop mit Drum´n´Bass nahtlos verbinden kann und es gefällt mir: pragmatisch, ästetisch gut! Fedime´s Flight ist zur Zeit auf einer TalkinLoud-Compilation zu finden. Ein Remix für U.F.O. haben sie auch gemacht, und jetzt für Roy Davis Junior. Beide sind sehr perkussiv, universell, sie gefallen mir auch sehr gut.
Ich bin in Berlin. Es ist Sonntag Abend und ich habe mich mit Jürgen und Alex von Jazzanova im Delicious Doughnuts verabredet. Es ist ein kleiner Club in Ost-Berlin, sie legen dort ein Mal in der Woche auf, donnerstags. Ich will mit den Jungs ein Interview führen. Claas ist auch dabei, das ist der dritte DJ. Freitag Abend sass ich im Auto mit Alex zusammen, und er fragte mich:"Du kennst Claas noch nicht? Du hast ihn noch nicht gesehen? Weisst du, Claas ist sooo fett, daß er vorne hier, im Auto nicht reinpassen würde, und klein ist er auch. Eigentlich ist Claas ein fetter Gnom!"
Ich bin jetzt im Delicious Doughnuts und Claas lächelt mich freundlich an. Er ist ein grosser, schlaksiger, junger Mann. Ich denke: O.K., Alex! 1zu 0 für dich! Er lächelt auch, zufrieden: sein Ohrfeigengesicht kommt voll zur Geltung.
Delicious Doughnuts ist endgültig zu laut für ein Interview. Jürgen und Claas müssen noch einen englischen Text korrigieren. Juliane, eine gute Freundin von mir, hilft den beiden: sie kann das! Alle drei bleiben im Club. Ich guck fragend noch ein letztes Mal den Jürgen an. Der nickt mit dem Kopf zustimmend: ich kann allein mit Alex das Interview führen, der weiss Alles. Wir gehen nach draussen und steigen in seinen roten, alten Käfer ein. Wir fangen an:
Emanuela: -Wer ist Jazzanova?
Alex: -Jazzanova sind 6 Leute, einmal die 3 DJs Jürgen von Knoblauch, Claas Brieler und meine Wenigkeit, Alexander Barck und 3 Produzenten: Axel Reinemer, Stephan Leisering und Roskoe Kretschmann, der bereits auf Infracom unter dem Solo-Projekt namens Kosma veröffentlicht hat.
E: -Wie und wann ist Jazzanova entstanden?
A: -Jazzanova ist im Grunde sehr früh entstanden, in den Wurzeln, Ursprüngen des Doughnuts. Im Delicious Doughnuts fing Jürgen von Knoblauch an das JuJuFire-DJ-Team zu gründen, welchem später Claas Brieler beitrat, so als...Jazz-Fuzzi. Und ich kam dann vor 2 Jahre, 1995 dazu...
E: -Nochmals kurz zur Wiederholung: Jazzanova ist vor 3 Jahren entstanden...
A: -Ja, ungefähr vor 3 Jahren, aber erst als DJ-Team und nicht als Produzenten-Team.
E: -Und als Produzenten-Team, wann seid ihr da entstanden?
A: -Vor fast genau einem Jahr. Als die Doughnuts-Compilation, die Zweite, geplant wurde, hatten wir 3 Stücke. Der damalige Produzent hatte geschlafen, er war ein bisschen langsam, deshalb haben wir gesagt, daß wir sie selber rausbringen. Die 3 Stücke hatten dann zufälligerweise auch Erfolg und dann haben wir gesagt, jetzt bleiben wir dabei...
E: -...bei diesen 3 Stücke war "Fedimes Flight"...
A: -Ja, das war mehr oder weniger der erste Hit.
E: -Stimmt! Der erste Hit, der Durchbruch für euch.Was habt ihr danach noch produziert?
A: -Die nächste Delicious Doughnuts-Compilation, die bringen wir komplett im Dezember raus und wir haben für U.F.O. und Roy Davis Junior Remixe-Aufträge bekommen...
E: -Wie heisst das Stück von Roy Davis Junior?
A: -"Man from the Nile". Weiter, wir haben einen Remix-Auftrag für Koop, welcher schon auf Clean Up veröffentlicht wurde. Allerdings kommt jetzt der Remix von Koop auf ihrem eigenen in Schweden ansässigen Label "Super Studio" raus.
E. -Erzähl mal etwas über die Musik, die ihr produziert.
A: -Wir produzieren erst unsere Musik. Sie hat jazzige Roots, wie der Name schon sagt. Sie ist zum grossen Teil Brasil, Latin Jazz beeeinflusst, sowas wie wir auch in unserem Retro-Repertoire gerne spielen. Zum anderem produzieren wir andere Leute, auch aus Berlin: einmal "View to the future", der auch bekannt ist und schon auf "Low Spirit" veröffentlicht hat, mit seinem Projekt "Air Drops", als nächstes Berlin Clock, der House produziert. Bringen wir mehr oder weniger auch raus, auf einem erstmal abstrakten Begriff namens "Sonar Collective", welcher nicht direkt ein Label ist, sondern ein Sammelsurium von UnterLabels, die sämtliche Musik-Richtungen abdecken...
E: -In welche Schublade kann man eure Musik reinstecken, sie ist housig aber sie ist doch kein House, sie ist jazzig aber...
A: -Jazzanova ist irgendwie schon ein guter Begriff. Alle Stücke die wir auflegen oder machen haben Jazz-Elemente. Wir als Post-Acid Jazzer, die früher mit Acid Jazz gross geworden sind, haben, finde ich, ein bisschen als Aufgabe diesen Crossover-Gedanken, sprich House, Drumnbass, Hip Hop und auch Retro Sachen mit neuer Musik einfach zu verbinden und versuchen so eine Synthese zu schaffen. Ist natürlich viel Abwechslung, aber es ist entsprechend schwer. Es ist auf jedem Fall das, was wir wollen: Jazz featuren in seinen Roots sowie in den neuen Formen von House, DrumnBass, Jungle u.s.w.
E: -Ihr seid damit eher Aussenseiter, oder?
A: -Das kann man sagen! Es ist alles NischenMusik, was wir machen. Nicht so sehr Massen-Kompatibel aber es macht nach meinem Begriff mehr Spass. Es ist etwas mehr open minded und natürlich auch viel teurer, denn wir müssen immer Alles abdecken...
E: -...viel zeitaufwendiger...
A: -Klar! Aber wie gesagt: es macht viel mehr Spass. Die Abwechslung ist eigentlich das Entscheidende.
E: -Was ihr macht ist also teurer, viel zeitaufwendiger und, nicht zu vergessen, verdammt schwierig.
A: -Es ist viel schwieriger! Du musst Jungle-übergreifend denken, du brauchst das, um diese Brücke schlagen zu können zwischen den Musik-Richtungen, sodass die Leute das auch als Plausibel hinnehmen. Stell dir vor, es läuft ein Brasil-Stück und eine halbe Stunde später ein Jungle-Track! Das ist das Schwierige dabei, diese Abwechslung plausibel zu machen! Im Grunde kommt es nicht darauf an, dass es zwei Musik-Richtungen sind, aber zu zeigen, dass sie verwandt sind und dass sie an einem Abend gehören werden können.
E: -Gibt es in Berlin andere DJs, die sowas ähnliches machen?
A: -Ich glaube nicht in diesen Ausmassen. Das Doughnuts war immer bekannt dafür, dass dort viel passiert, immer schön mit Cross-Over. Es war immer so im Doughnuts, allerdings haben die anderen DJs ihr Spezialgebiet gefunden, nur wir hängen so ein bisschen hinterher (grinst)...und können uns nicht entscheiden.
E: -Das wäre auch schade!
Wieso seid ihr so gut? Habt ihr ein Geheimnis?
A: -Also...naja...ich sag mal so, da ich ja selber da mitdrinstecke, ich finde uns gar nicht so toll. Wir haben grosse Schwierigkeiten beim Auflegen. Auflegen repräsentiert sich für uns im Grunde durch 3 Sachen:
Einmal ist es die Auswahl der Tracks, zum zweiten die technischen Fähigkeiten, zum dritten und für uns am wichtigsten, das feeling für die Leute zu haben, entsprechend Bögen zu spannen...und ich glaube, da wir 3 sind und mindestens immer zu zweit auflegen, kann einer der DJs ein black ouk haben oder sich beim mixen verrant haben. Der zweite DJ kann in der zwischen Zeit reflektieren und die Situation analysieren. Es gibt immer ein Austausch (Kommentare u.s.w.). Es kann vielleicht dies ein Grund sein, warum wir gut sind, aber auch vielleicht weil wir älter sind und mehr Erfahrung haben. Wir haben auch mehr Routine, es ist irgendwie schlecht, aber manchmal brauchbar. Beim Auflegen muss man auch ein bisschen berechnen können. So wie auch beim Produzieren.
E: -Was macht ihr lieber Auflegen oder Produzieren?
A: -Wir produzieren gerne, weil es wirklich wenige Stücke gibt, die in unser Repertoire passen, obwohl 97 echt ein starkes Jahr war, es gibt zur Zeit relativ viel, was für uns brauchbar ist. Unsere Hörgewohnheiten haben sich in 97 stark verändert, es geht viel mehr Richtung Elektronik, als 96 oder 95. Aus diesem Mangel an Stücken, die in unser Repertoire passen würden, sind wir mehr oder weniger gezwungen, immer wieder neue zu machen. Wir machen im Grunde die Musik, die wir brauchen um aufzulegen, weil wir DJs und Produzenten sind. Produzenten haben ein sehr gutes Ohr, sie können sehr sehr gut umsetzen, was sie haben wollen. DJs haben die Basis, sie wissen, wie was auf der Tanzfläche funktioniert.
E: -Was macht ihr lieber, Produzieren oder Remixen? Was ist der Unterschied?
A: Remixen ist erstmal einfacher, denn es ist schon eine Idee da. Es ist so wie alte Musik zu hören und Sachen daraus zu ziehen, die schon gegeben sind. Eine eigene Idee zu entwickeln ist schwieriger, aber wenn man das geschafft hat, macht es viel mehr Spass. Obwohl unsere Remixe bisher nur die Stimmen gefeatured haben, der Rest wurde immer von uns neu gemacht.
E: -Wie entwickelt sich gerade die musikalische Szene in Berlin?
A: Es gibt sehr viele Leute, die Musik produzieren. Allerdings ist die Musik-Produktion-Szene in Berlin unorganisiert, weil die Infrastruktur fehlt, ausser vielleicht für Techno, die sehr gut ausgebildet ist. Für Jungle zum Beispiel ist es echt schwierig, es gibt kein richtiges Projekt, ausser vielleicht "View to the Future" oder "Case Invaders", die auch eine Radio Sendung haben. Wir versuchen mit dem "Sonar Collective" talentierte oder ausbaufähige Leute an uns zu ziehen, nicht als Label, sondern wir helfen ihnen mehr oder weniger, ihre Sachen raus zu bringen.
E: -Wie entwickelt sich die Club-Szene?
A: -Zur Zeit, wie überall, ist Jungle sehr angesagt. Klar gibt es auch sehr viele Clubs dafür, die allerdings komischerweise nur so richtig voll sind, wenn die Engländer auflegen, und nicht so voll sind, wenn die eigenen DJs am Werk sind, die sehr sehr gut sind, aber nicht so viele Dubplates dabei haben. Es gibt in Berlin sehr gute Jungle DJs, aber man muss erst was produziert haben, dann ist ein gewisses Ansehen da. Du kannst der beste DJ der Welt sein, aber kein Arsch interessiert sich für dich, solange du keine Platte raus hast! Mit der Platte hast du so eine Visitenkarte in der Hand, da gehen die Gagen in die Höhe...
E: -Ich finde es schade, denn gute Produzenten sind nicht unbedingt gute DJs oder umgekehrt...
A: -Ja, es ist oft so! Zum Beispiel Photek oder Boymerang sind sehr gute Produzenten, aber als DJ eher miserabel.
E: -Habt ihr irgendwelche Vorbilder als DJ oder Produzent?
A: -Mmmh ...nicht direkt ...ja ...also, das kann man nicht so sagen. Es ist immer eine Summe aus Mehreren. Man kann immer bei jedem DJ, auch bei einem Heavy Metal DJ, etwas lernen. Wenn man jetzt so ein name dropping machen soll, dann ist natürlich Gilles Peterson ganz oben auf unserer Liste. Der ist kein super DJ, aber er repräsentiert was, und er hatte es weit nach vorne gebracht.
E: -Habt ihr einen Lieblingsfeind? Irgendjemand der euch total unsympathisch ist?
A: Hildegaard Kneef.
E. -Du hast 2 Wörter zu Verfügung, ein positives und ein negatives, um Jazzanova zu charakterisieren...
A: -Positives ist: Elan. Es ist einfach ein Elan geladenes Projekt. Negativ ist vielleicht: konfus. Wir sind super konfus!
E: -Moment...habt ihr keine klaren Ideen, oder was heisst das?
A: -Doch ganz viele Ideen, wir können sie auch prima umsetzen, aber es hapert an Informationsfluss, zum Beispiel, oder wir machen immer alles auf den letzten Drücker...
E: -Wieviel seid ihr als DJs unterwegs?
A: -Zur Zeit eigentlich ganz viel.
E: -Europaweit?
A: -Ja wir waren vor kurzem in Manchester, Paris, Bordeaux, dann Lollipop Festival in Schweden, ein ganz grosses Ding...
E: -Ist das ein Jazz Festival?
A: -Nein. Es ist ein riesiges Festival mit zum Beispiel Roni Size, die ganze Talkin Loud Crew... jeder, der Rang und Namen hat, ist dort. Wir werden weiter jetzt am Wochenende in Copenhagen sein, in Februar steht London fest für 5 Tage (Blue Note, Off Centre u.s.w.). Nächstes Jahr gehen wir nach Tokio, da es von dort eine grosse Anfrage gibt...
E: -Welche sind für euch ideale Arbeitsbedingungen beim Auflegen? Eure Lieblingsclubs?
A: -Lieblingsclub? Wir sind natürlich sehr gerne in Freiburg bei Rainer Trüby (Root Down) und im Jazzkeller, Tübingen (Bag of Goodies). Es geht nicht direkt um die Hardware, Geräte aber um das drum herum. Das persönliche zu den Leuten, die dort auflegen, muss stimmen. Wir sind auch sehr sehr gerne in Köln beim Ralph Bongard im Päff, der macht andere Veranstaltungen, aber den mögen wir sehr gerne...
E: -Glaubt ihr an Ausserirdische?
A: -Es wird bestimmt welche geben...
E: -Dein Leibgericht?
A: -Mein Leibgericht ist Couscous. Meine Freundin kann das perfekt!
E: -Was ist, deiner Meinung nach, der am stärksten überschätze DJ und der am stärksten unterschätze DJ?
A: -Uhu! Es ist echt schwer! Wir gehören wahrscheinlich zu den stark...
E: -...unterschätzten!
A: -Weiss ich nicht!
E: -Doch! Lass dir das sagen!
A: -Es ist wirklich schwierig, wenn jemand wirklich ein DJ ist, kann man ihn eigentlich nicht über- oder unterschätzen. Ich finde schlecht, wenn Leute sich das auf die Mütze schreiben und es einfach nicht sind, wie zum Beispiel Nicolette, die habe ich gehört und sie war so schrecklich. Von den 3 Sachen, die ich vorher genannt habe, Feeling, Repertoire, Mix-Kentnisse, hat sie 2 nicht drauf. Man sollte sich dann nicht DJ nennen, sonst ist das eine Überschätzung.
E: -Was hast du immer dabei in deiner Plattentasche? Eine Platte, die nie fehlen darf?
A: -Unfinished Sympathy (Maxi version) von Massive Attack.
E: -Was fehlt bei dir nie im Kühlschrank?
A: -Milch.
E: -Mit wem würdest im Aufzug lieber steckenbleiben: Michael Schuhmacher oder Margarethe Schreinemackers?
A: -Also auf keinem Fall mit den beiden! Aber wenn ich keine Wahl hätte, dann lieber mit dem Schuhmacher. Der stellt keine blöden Fragen...
E: -Mit wem würdest du lieber tanzen gehen: Helge Schneider, Lightwood oder Mr Bean?
A: -Eher mit Helge Schneider, weil ich weiss, dass er ein musikalisches Gehör hat.
E: -Letzte Frage: eure zukünftige Projekte?
A: -Auf "Sonar Collective" eine Clock Works-EP. Clock Works kommt von Ben E. Clock (Berlin), der House produziert. Dann kommt auf Compost Records unsere zweite Jazzanova EP raus. Weiter auf "Sonar Collective" kommt "Extended Spirit". Das sind die Produzenten, mit denen wir zusammen arbeiten, die bringen ihre eigene EP raus, welche von einer Remix-EP gefolgt wird. Dann kommt eine Amiga-Jazz-Compilation, die heisst Formation 60, mit raren Jazztracks aus den 60s.
Dann kommt hoffentlich die Polish-Jazz-Compilation... dann steht noch ein etwas kleineres kommerzielles Projekt ins Haus. Eine Soul-Geschichte - aber ich kann noch nicht gross was darüber erzählen... es ist gerade am entstehen... es könnte was werden...
E: -Kann man das Projekt mit einem bekannteren vergleichen?
A: -mmmmh... es ist schwierig, sagen wir so: Mariah Carey trifft Alexander ONeal allerdings mit besserer Musik drunter...
Olympus:
-Click.
In diesem Moment ist das Tonband ausgegangen. Ich frage Alex, ob wir vielleicht was vergessen haben, oder ob er unbedingt noch etwas erwähnen möchte. Er sagt ja.
Sehr wichtig für Jazzanova war (ist) Rainer Trüby und ausserdem die Bekanntschaft und Zusammenarbeit mit Gilles Peterson und Michael Reinboth.
Wir gehen ins Delicious Doughnuts zurück. ][ emanuela
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