OUK Das Vier10te heiß & geckig Bla & Blub

Klick und Pieps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Es war an jenem Tag, an dem Bertis Fußball-"Jungens" die schon lange fällige Quittung für ihr unmannschaftliches (Spiel-)Verhältnis untereinander mit kroatischer Verbissenheit präsentiert bekamen. Der Himmel über uns begann sich zu verdunkeln und nur vereinzelt lachte die füllig gewordene Sichel des Mondes (ver)höhnend über alle, die sich nicht gerade auf dem Weg nach Ulm befanden. Dort war es nämlich all den Herangereisten möglich, sich von der Fußballschmach in Frankreich (mit all ihren Gesichtern) in die kreative Welt WIEN´s hineinbeamen zu lassen. Ermöglicht wurde dies durch eine Kudermann/Bauer/Taktischklug-Produktion, die zu einem visuell und akustisch buntem Abend einlud. Die Lomographische Botschaft, die Hochschule für Angewandte Kunst sowie Skot Videoband veranschaulichten neben einem breiten musikalischen Angebot ein in sich pulsierendes fragmentarisches Gesamtabbild der Welt aus dem Augenwinkel der Lomo. Aufgeteilt in drei Räume konnte man sich im Takt unbedingter Tanzmusik bewegen, während von einer der zahlreichen großen Leinwände unzählige Momente aus aller Herren Länder auf das begeisterte Publikum regneten. Hier waren es unter anderem die Rhythmen von Electric Indigo, die die Bilderflut und Körperbewegungen harmonisch steuerten. Im nächsten Raum waren es eher housige Strukturen, die einen anderen Teil des zahlreich erschienenen Publikums umhüllten. Am abgedrehtesten ging es jedoch in einem Raum mit einer Art Programmkinoatmosphäre am Rande des Korridors ab. Neben anderen Vertretern des CHEAP-Labels aus Wien, waren es dann unmerklich Sluts, Strings´n´909, die die Drehregler ihres Live-Equipments bedienten. So stand Erdem Turnakan in seiner Arbeit am Laptop versunken neben Patrick Pulsinger, der mit seiner zum Taktstock erkorenen Hand präzise eine Linie nach der anderen zu einer unglaublichen Soundwand zusammenfügte. Gemeinsam präsentierten sie dann ein mit ihrer "Carrera"-Veröffentlichung (Cheap 21) vergleichbares Programm, das sich ein etwas härteres Gewand angelegt hatte. Noch nicht einmal die scheppernden Boxen schafften es, das wohlige Gefühl dieses Gesamtkunstwerkes, erzeugt aus einer Mischung verzerrter, live gesprochener Vokalparts kombiniert mit einem Rhythmusgerüst aus Funk, Jazz und Elektro, zu zerstören. Auf der Tanzfläche bewegten sich hier Musikinteressierte unter weiteren Leinwänden, noch mehr Momente dieses Planeten verstrahlend, während es anderen möglich war, sich dem Konzert der beiden Wiener in entspannter Haltung auf einem der Kinostühle hinzugeben. Das Ulmer Roxy präsentierte so die "Wienernacht" im Umfeld der internationalen Donaufestspiele, bei dem am Ende ein leichter Abschiedsschmerz zu verspüren war, eben wie nach einer schönen Reise. ][ g


Saxophon, Violine und Putzeimer . . . . . . . . . . . . . . . . . .
... waren nur ein paar der von dem L´Art Pour L´Art Ensemble verwendeten "Instrumente", welche dazu dienten, die Kompositionen für Improvisation des Allround-Wunderkinds John Zorn in dem ausverkauften Prinzregententheater erklingen zu lassen. Ganz nach dem primär von Zorn vertretenen Motto, seine Musik an einer extrem schrägen Richtung zu orientieren, bei der die Dinge überhaupt nicht mehr zu stimmen scheinen, gelang es ihnen, die in einzelne Blöcke aufgespaltenen, linear aneinandergefügten Segmente als ein Ganzes darzubieten. Die Vorlieben für Außenseiter-Komponisten, zu denen nach Johns Meinung unter anderem auch Karlheinz Stockhausen zu zählen ist, kombiniert mit den Erfahrungen aus Zeichentrickfilmmusiken, ließen die Komposition, die nur der Struktur nach vorgegeben war, zu einem einzigartigen Erlebnis im Rahmen der Münchner-Opern Festspiele 1998 werden. Vor allem den einzelnen Personen des Ensembles, die in harmonischer Weise jeden für sich seine akustische Rolle verwirklichen ließen, ohne sich in den Vordergrund drängen zu wollen, war es gelungen, das Medium Musik als eine einheitliche Sprache erscheinen zu lassen. Mit mehr Sinn für Humor als bei ein paar wenigen Zuhörern, welche mit lautstarkem Türzuwerfen beim Verlassen des Saales ihrem Unverstand Luft machten, brachten die Einzelnen musikalisch Mitwirkenden ihre Persönlichkeit in die abstrakt geschriebenen Stücke ein. Als Höhepunkt des Ganzen erschien dann die musikalische Kommunikation, bei der John Zorn selbst am Saxophon mit einem Horn, Kontrabass, Gitarre und Schlagzeug unter der Spielleitung von Ariadne Daskalakis (sonst Violine) ins "gedankensprungreiche Gespräch" kam. Unter den präzisen, an einen Fluglotsen erinnernden, geräuschlosen Fingersymbolen wurde die Struktur der einzelnen Segmente (einem Karteikarten-System gleich) bestimmt, um dann im Wechsel durch die einzelnen Künstler zusammengefügt zu werden. Kamen auch bei dieser Uraufführung nicht offensichtlich die zahlreichen Stilrichtungen aus seinem Repertoir zum Vorschein, so war doch ersichtlich, daß Rock, Pop, Jazz, Speed-Metal, Kammermusik und viele andere Richtungen sowie die Auswüchse der einzelnen Musikrichtungen hierarchielos von ihm nebeneinander in avantgardistischer Weise verarbeitet und respektiert werden. "Rituals" wurde so, fern jeglicher monotoner Klanglandschaft, zu einer kontrastreichen Veranstaltung, die gemessen an dem frenetischen Applaus des dagebliebenen, höchst gemischten Publikums sich großen Zuspruchs erfreute. ][ g

Köln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Seit dem Tausch Neckar gegen Rhein sind drei Monate ins Land gegangen, Zeit genug für ein erstes Résumé: Positiv überraschend ist die Tatsache, daß Köln über eine gefestigte Hip Hop-Gemeinschaft zu verfügen scheint, die sich vor der diesbezüglichen Hauptstadt Stuttgart in keinster Weise verstecken muß. Als Beispiel mag die monatliche "Kölnifornia" dienen, ein Event von hohem Qualitätsstandard, das nicht nur musikalisch in höchstem Maße besticht, sondern auch durch eine angenehme Atmosphäre und eine ausgeglichene Weiblein-Männlein-Bilanz, was ja leider höchst selten ist. Klasse vor allem der nur selten in die Hitkiste greifende Mario Kuhlmann, der zu einer Minderheit derer gehört, die das Kürzel DJ tatsächlich als Namenspräfix in Anspruch nehmen dürfen, ohne vor Scham im Boden versinken zu müssen. Schade, daß sich trotz mehrmaliger Gegenaufforderung bei jeder Mikrofonberührung Tänzer in Gaffer verwandelten, aber scheinbar benötigt das Volk eben doch seine Vorbilder und Stars, zu denen es aufsehen kann. Höchst selten ist übrigens auch eine angemessene Soundanlage bei Hip Hop-Konzerten, so auch bei dem Traumstelldichein von Das EFX, MOP und Gangstarr in den Rheinrockhallen, was die Jungs jedoch nicht davon abhielt ihren wohlbekannten Sprechgesang obersten Ansprüchen genügend unter das Volk zu streuen.
Was House betriffl, so ist die Domstadt dem wilden Süden doch um einiges voraus. Selbst auf kommerzielleren Veranstaltungen wie dem dienstäglichen "Funky-Chicken-Club" im Apollo sind Planet-E-Platten (gemeint ist das US-Label, nur um hier keine Verwechslungen aufkommen zu lassen) zu hören, und wenn echte Musikfreunde gefragt sind, wie beispielsweise bei "Tänzer" (KHD-Hallen) mit u.a. Michael Mayer, dann ist die für diese Stadt typische deutlich reduzierte minimalere aber trotzdem (oder gerade, was unsereins betriffl) tanzbare Variante auszumachen. Techno in seiner ursprünglichen Form hat wohl auch hier seine Faszination etwas verloren, so daß das bisher mittwochs stattfindende Traditionsevent "Psycho Thrill" mit Roland Casper und Claus Bachor Schwierigkeiten hatte, seine Klientel in angemessener Zahl zu finden. Die Verlegung auf den Samstag wird das hoffentlich ändern und die Premiere mit der Motor City-Legende Eddy "Flashin" Fowlkes ließ sich im gut gefüllten Kitt Club dann auch gut an, natürlich auch ein Verdienst des zu den Originators gehörenden Heroen, der mit ausgezeichnetem TechnoSoul und druckvollem House seine großartigen DJ-Qualitäten, sowohl was Auswahl als auch was Technik betrifft, unter Beweis stellte. Alles in allem ist Cologne ein wunderbarer Ort mit sehr vielen Möglichkeiten, von Heimweh ist bisher jedenfalls nichts zu spüren. Besuche im Schwabenland gab es natürlich trotzdem und das gute alte Depot lockte mit der Hydraulik-Reihe. Gomez versorgte dort die Anwesenden gewohnt souverän mit Vorwärtstechno vom Feinsten und unterstrich damit wie immer seinen Ruf als unerbittlicher Tanzflächenfüller. Dem Inzwischen-Ehemann und DJ-Rookie Arne war zwar noch deutlich die mangelnde Erfahrung anzumerken, aber Newcomer mit einem solchen Musikgeschmack verdienen trotzdem Anerkennung, auch wenn der ein oder andere "Alteingesessene" pickiert die Nase rümpfen mag. Tschö. ][ motik
P.S.: An die werte Motor City-Crew noch einen herzallerliebsten Glückwunsch zum 2-jährigen und an Katja zur Hochzeit.


Berti hat Euch lieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
König Fußball regierte die Welt und alle knieten nieder. Sogar uns Musiker ließ das Fieber nicht entkommen, auch wenn der ein oder andere auf etwas ungewöhnliche Weise dem Ball huldigte. So zum Beispiel die Sammler unter uns, die auf schweißtreibenste Art dem Sammeln und Tauschen jener kleinen Panini-Fußballbilder nachgegingen. Besonders das weibliche Geschlecht erwies sich als äußerst konditioniert und ausdauernd und bewies so, daß Fußball nicht nur Männersache ist.
Auch in Chicago gibt es ein paar wenige Fußballbegeisterte, die dann gleich soweit gingen, eine eigene Compilation zu produzieren und diese mit einer (Welt)Tournee zu bewerben. Die Rede ist von der Guidance-Mannschaft, die mit "Copa Mundial" nicht nur eine erstklassige CD ins Spiel schickte sondern auch das Publikum zu begeistern wußte. Joe Clausell sorgte in Frankfurt für seelischen Beistand und im September stürmt dann A Man called Adam den Flügel.
Richtig sportlich geht es aber erst bei den uns eigenen Turnieren zur Sache. Neben dem bereits bekannten 303 Cup findet dieses Jahr zum ersten mal auch der Supra-Cup statt. Dieses, von der Supraton- Crew veranstaltete Turnier findet am Samstag, den 22. August im Waldheim Raichberg zu Stuttgart statt und lockt mit einem recht anschaulichen Aufgebot an Mannschaften, DJ´s und Musik. Neben diversen in der Region beheimateten Teams gibt es auch von etwas weiter angereiste Mannschaften (als da wären z.B.: No Respect, Supasonics Köln, der TC Distille Leiptzsch oder der Groove FC), die so für äußerste Spannung und Attraktion sorgen. Anschließend gibt es dann gemeinsames Essen, Trinken und Tanzen, so daß auch die Nichtfußballer auf ihre Kosten kommen.
Und dann gibt es ja auch noch die Technologiker unter uns, die lieber ihre metallischen Freunde aufs Feld schicken, statt selber ins Schwitzen zu kommen. Die Rede ist hier vom RoboCup, der zeitgleich mit der realen Fußball-WM vom 2. - 9. Juli abgehalten wurde. Allerdings gab es bei manchen Mannschaften gewaltige technische und logische Defizite aufzuweisen. So geschah es doch tatsächlich, daß eine der Robotermannschaften gewann, obwohl ihr gesamtes Team von Spielbeginn an bewegungsunfähig war, da der Gegner penetrant alle Funkfrequenzen überlagerte. Wie das geschah? Nun, die gegnerische Mannschaft schoß drei Eigentore und katapultierte sich somit ins Aus. Weltmeister jedenfalls wurden die Roboter aus Freiburg, das Team der Universität Tübingen belegte den zweiten Platz und wir dürfen gespannt sein, wann auch hier die ersten Dopingkontrollen eingeführt werden.
Doch genug jetzt. Es wäre eine Schande, das Sommerloch ausschließlich mit Fußball zu füllen, denn es gibt auch noch andere Annehmlichkeiten, die hier zu erwähnen wären.
Das Climax in Stuttgart hat sein Programm ein wenig umgestaltet und trumpft zum September mit einer eigens initierten GameShow-Night auf. Dabei wird auf einer selbstgeflickten Konsole das Computergame "You don´t know Jack" im großen Kreise gleich- und andersgesinnter Kandidaten zu spielen sein. Das Spiel selber hat unser eigens dafür etwickelten Härtetest mit bravour bestanden und dürfte so für grandiose Rätsel- Schimpf- und Lachorgien sorgen. ][ mb

Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Schlagerparade, Fuck Parade, Hate Parade, Hanf Parade. Gibt es spannenderes als von der Love Parade zu berichten? Vielleicht - deshalb hier nur kurz das wichtigste und interessanteste Statement, vorgetragen von Chris Korda (Save the planet, kill yourself - Gigolo) während der Live-Übertragung auf Viva: "Ich denke das Motto "One World - One Future" ist falsch, es müßte eher heißen "Brave new world". Die ganze Rave-Kultur wird homogenisiert. Überall sehen wir die Raver rumprahlen, aber wir sehen überall das gleiche, in jeder Stadt, in jedem Club... Es gibt eine ähnliche Entwicklung dazu, die Parallele zu dieser sozialen Homogenisierung ist die biologische Homogenisierung. Auf was ich hinaus will, ist, daß es bald nur noch Menschen geben wird und nur noch Dinge, die wichtig oder interessant für die Menschen sind. Das ist erschreckend, die Homogenisierung ist der Anfang vom Ende der Menschheit auf diesem Planeten! ... Ich benutze die Medien, die Propaganda um den Menschen zu helfen, rauszufinden was passiert. Ich glaube für die meisten hier ist es eine Handlung des "Nichtdenkens", es ist eine Art der Teilnahme, ähnlich wie bei einem Fußballspiel, Autorennen, Festival oder beim Karneval, etc. Es gibt ein Phänomen der Massenteilnahme, das die Köpfe der Menschen abschaltet und erlaubt, sich so zu fühlen als seien sie Teil eines Großen. Sie zeigen begeistert ihre Individualität, unterdrücken sie damit aber auch gleichzeitig." Mit diesen Worten im Hinterkopf lief mir während Mottes Kundgebung dann doch ein kleiner Schauer über den Rücken. Allerdings bin ich mir aber noch nicht sicher, ob bei derartig großen Raveveranstaltungen der Spaßaspekt eben genau diesen - sicherlich nicht neuen - Ansatz von Chris Korda zunichte macht. Übrigens, wo wir gerade bei Spaß sind, es wäre doch bestimmt auch spaßig gewesen, wenn einer der DJs auf der Abschlußkundgebung saftige Gitarrenmucke aufgelegt hätte, denn ich könnte schwören, daß die Masse dieses Jahr selbst darauf abgegangen wäre...

Paris . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Auch in Paris gibt es neuerdings Love Paraden und wenn man bedenkt, daß die 1,5 Millionen Menschen auf dem Champs Elysee am Abend des 12. Juli in Paris alle Franzosen waren, können wir auch hier so einiges erwarten. Frankreich ist Fußball-Weltmeister. Schön. Ronaldo war eben noch ein bißchen unerfahren, Berti kann die Koffer packen, die ganze Welt weiß, wo Kroatien auf der Landkarte zu finden ist, und Frankreich liefert den Beweis, daß neben Baguette auch Fußball gut schmeckt. Apropos - betrifft negative Begleit-erscheinung: War der abgebildete Hooligan im Focus wirklich DJ Hooligan aka Da Hool?

London . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Blue Note is moving - natürlich inklusive der "Metalheadz Session"! Dort wo genau drei Jahre lang bestimmt mit die besten Drum'n'Bass-Partys der Welt gefeiert wurden, nämlich im Blue Note am Hoxton Square in London, werdet ihr ab sofort nur noch ein Restaurant vorfinden. Bereits am 12.7. fand in der Park Field Street 1 (Tube Station Angle - Northern Line) die erste "Session" in neuer Location statt. Ich bin gespannt, ob das ehemalige "Paradise" den ungeheuren Bassvibrationen standhalten wird.

Und nochmal Köln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

evosonic Radio ist seit dem 1. Juli außer Gefecht gesetzt, da der Tonunterträger von Super RTL gekündigt wurde. Auch das Unterkom-men bei einem anderen Tonunterträger erwies sich als hoffnungslos, da der WDR Veto einlegte. Dies wiederum ist doch eine Frechheit, einen Wagen auf die Love Parade zu schicken und gleichzeitig gegen Deutschlands wichtigste elektronische Radiokraft zu stimmen. Einziger Lichtblick bisher bleiben demnach "Cosmium"-Sendungen unter www.cosmium.net.
Abgesehen davon ist in Köln vom 13. bis 16. August 1998 die Popkomm Nr. 10 angesagt. Deshalb besondere Partyleckerbissen jetzt & hier (bzw. auf der nächsten Seite). ][ lightwood


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