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In memoriam 1988-1998 . . . . . . . . . . . . .
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In
keinem Club in Deutschland waren die Türsteher bedrohlicher und unfreundlicher
und doch sind wir fast jede Woche nach Frankfurt gefahren, denn was einem
nach Passieren der finsteren Pforte erwartete war unvergleichlich. Die
Junghofstraße war ein Technomekka und der späte Morgen- bzw.
Mittagsspaziergang gen Hauptwache nach einer durchtanzten Nacht wurde
zur Tradition. Das wir dafür fünf- oder sechshundert Kilometer
gefahren sind, war Nebensache, es lohnte sich. Wir fanden uns des öfteren
schon vor null Uhr ein, um das langsame Füllen der Kultstätte
zu verfolgen, bei gediegenen ambienten Klängen und dem unvermeidlichen
Guaranafläschchen in der Hand. Gegen eins, halb zwei kam das Väthsche
an die Regler, Nebel watete durch das Dunkel und als oft nach den minutenlangen
Intros der erste Beat den ganzen Laden in ein Tollhaus verwandelte, wünschte
man sich diesen Moment einzufrieren. Wenn es einen Augenblick gibt, den
ich nie vergessen werde, dann war es der, in dem hier zum ersten mal das
9 Millimeter- Original lief. Ein solches Gefühl habe
ich später nicht mehr annähernd erlebt, obwohl musikalisch gesehen
dieses Stück für viele einen Tiefpunkt darstellen wird. Aber
dazu sollte man stehen und wenn Jahn Kah auf die Frage , in welchem Club
er mal gerne auflegen würde, sagt, einer der wenigen, bei dem er
es sich wirklich gewünscht hätte, sei damals das Omen gewesen
(s. Interview dieses Heft), so kann ich mich dem nur anschließen.
Das Omen war nicht einfach nur eine Diskothek, es ist untrennbar mit Wohl
und Wehe der Technomusik in Deutschland verbunden und wird eine Legende
bleiben, auch wenn zugegebenermaßen in den letzten Jahren ein Besuch
dort nicht mehr sonderlich lohnenswert erschien. Das hängt sicher
mit unserem gewandelten Musikverständnis zusammen, aber auch mit
der Gewöhnung und mit der Tatsache, daß es den Club schlechthin
heutzutage eigentlich nicht mehr gibt. Auch wenn das heute nur noch wenige
zugeben, die Musik, die damals im Omen gespielt wurde, bewegt heute noch,
ob es jetzt der Dominator, Mentasm oder This
is my House war oder später Rave Channel, MZ5,
Acid Eiffel, Experience, 1000 oder
Cosmic Movement, das ist die Musik, die uns immer an das Omen
erinnern wird, nicht mehr aktuell, aber doch immer noch Schätze in
unseren Plattenkisten. Es wäre besser gewesen auf dem Höhepunkt
aufzuhören, aber auch heute schmerzt die Schließung, genau
wie die des Oz. Clubs sind heute eben nur noch gewöhnliche Unterhaltungsstätten,
mal besser, mal schlechter, aber einen solchen Nimbus wird in Zukunft
wohl keiner mehr erreichen. Wahrscheinlich ist das Ultraschall diesbezüglich
das letzte Überbleibsel aus einer Zeit, in der Clubs auch erfahrenen
DJs weiche Knie vermittelt haben. Bye bye Omen. ][ motik
Köln . . . . . . . . . . . . . . .
Wenn man in Köln nicht gerade Motorisiertes durch die fehlgeschaltete
Ampellandschaft zu bugsieren versucht, ist man hier vortrefflich aufgehoben,
insbesondere was die musikalische Versorgung betrifft. Der Psychothrill
rockt wie eh und je, getragen vom unvergleichlichen Clouse the House
Bachor, der sich einfach nicht beirren läßt, wohl auch noch
in 300 Jahren seine Kreise ziehen und mit stets illustren Gästen
aus dem In- und Ausland für großartige Klangerlebnisse sorgen
wird. Dem in nichts nach steht die freitägliche Total Confusion im
Studio 672, wo Michael Mayer und Tobias Thomas für außergewöhnlich
guten Sound stehen. Am pechschwarzen dreizehnten des Monats November gab
sich Helmut Geier zur boardingtime die Ehre unter dem Stadtgarten und
sorgte in typischer Manier für die innergehirnliche Machtergreifung
des Tanzzentrums, übrigens terroristenfrei und ohne Verzögerung.
Ebenfalls ein Garant für überdurchschnittlichen Sound ist das
Vorzeige-Hip Hop-Event der Domstadt, die jetzt hoffentlich wieder monatliche
Kölnifornia im Stadtgarten, letztens wieder mit dem Hamburger Mario
Kuhlmann, dessen Fertigkeiten an den wheels of steel unbestritten sind.
Daß auch die Domstädter durchaus fähige Plattenleger auf
diesem Sektor vorzuweisen haben, manifestierte local hero DJ Lifeforce
beim Turntablism No. 2 im Gewölbe des sehr geeigneten Tunnel. An
seiner Seite bewiesen die DJs Amir und Ray-D ihre Klasse und entschädigten
den Freund technischen Könnens für den unbedarften MC (hebt
die Arme für die Kamera...), dessen Name mir entfallen ist.
Es ist geradezu peinlich hier ein Lob nach dem anderen zu verteilen, aber
wie könnte man das inzwischen schon traditionelle Battery-Park-Festival
nicht damit überschütten. Eine Woche musique nonstop ohne daß
irgendwelche Mißklänge zu erwarten waren. Wo gibt es schon
Partys auf 4 Ebenen, bei denen man sich angesichts der Hörgenüsse
allerortens kaum für einen Raum entscheiden kann, so geschehen im
Rhenania, zudem eine der schönsten Lokalitäten der Stadt. Wer
trotzdem die Suche nach irgendwelchen Sexualpartnern in den Dingern, Roonburgen
oder Tarmcentern dieser Region vorzieht, ist wirklich selbst schuld.
Nachtrag zur letzten Ausgabe: nicht das Elektrobunker-Open Air war etwas
zu wir-sind-wichtig mäßig, sondern die Popkomm-Eröffnungsparty
im E-Werk. Da hat irgend jemand oder irgend etwas einen Satz verschluckt,
aber das soll ja vorkommen. ][ motik
Khmer . . . . . . . . . . . . . . .
Sudhaus, Tübingen, 12.10.98. Die Bühne ist vollgestellt mit
zwei Schlag-werkzeugen, Bass, Gitarre und allerlei Effektgeräten.
Am Rand auf einem Pult zwei Plattenspieler. Die Plakate an der Eingangstüre
kündigten ein für Tübinger Verhältnisse ungewöhnliches
Aufeinandertreffen zweier Musikrichtungen an: JAZZ meets TECHNO. Das kontinuierliche
Stimmengewirr der den großen Saal fast vollständig ausfüllenden
Anwesenden wird dezent, durch sich leise in den Vordergrund arbeitende
Geräuschflächen von Vinyl in ein aufmerksames Schweigen verzaubert.
Nur für kurze Zeit steht die Retortenmusik selbständig im Raum,
da sich nach und nach die einzelnen Instrumente dazugesellen, um durch
ihr Spiel den Saal mit bestem Headz-Sound auszukleiden. Die Rhythmusgerüste,
bestehend aus Funk-, Rock- und Jazzelementen, dienen dabei nicht nur als
perfekter Hintergrund für das transzendentale Trompetenspiel von
Nils Petter Molvær, sondern glänzen auch mit sehr viel Sexappeal
autonom von der Bühne auf das im Beat treibende Publikum.
Der ca. 100-minütige Abendverlauf zog dabei vorbei an Klangwelten
aus Ambient, Drum´n´Bass, Industrial und elektronischen Tüfteleien,
immer einen gewissen improvisatorischen Spielraum den einzelnen Künstlern
gewährend, der, eingebettet in ein klares Arrangement, durch einen
Wink mit der Trompete ein- und ausgeleitet wurde. Mit viel Fingerspitzengefühl
wurden Regler an Effektgeräten verdreht, Samples ein- und ausgeblendet,
neue Ambient-Soundscapes von Schallplatte im Hintergrund eingefadet und
Stimmen mit Hilfe einer Talkbox in Noises verwandelt, so daß Jazz
und Techno (wohl eher im Sinne von Technologie) in einer individuellen,
unlangweiligen Art fusionierten. Daneben, darüber und davor immer
wieder das mit sehr viel Lippensorgfalt umschmeichelte Blasinstrument,
welches Erinnerungen an Werke wie Jack Johnson, On The
Corner oder Big Fun von Miles Davis aufkommen lies.
Der gut ausgesteuerten Anlage, sowie den akustischen Eigenschaften des
großen Saales im Sudhaus war es zu verdanken, daß den einzelnen
Stücke, die nur zum Teil auf dem aktuellen Album Khmer (ECM 1560)
wieder zu finden sind, ein unvergeßliches Volumen gegeben wurde.
Während ein im Rhythmus pulsierendes, kaminfeuerartiges Rotflakern
die Wärme der Musik des norwegischen Sextetts untermalte, glitten
grüne und blaue Lichtblitze durch das Publikum, und ließen
so auch die visuelle Komponente des Konzerts zu einem angenehmen Erlebnis
werden. ][ g
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drumandbass@egroups.com . . . . .
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Thaddi, Berlin: Eine wahre Millenium-Angst Party. ... Grooverider
hätte einem am Ende direkt leid tun können, wüßten
wir nicht alle, daß er für diese zwei Stunden mindestens einen
halben Kleinwagen bekommen hat. ... Außerdem: Jungle-DJs in Maßanzügen
sind nicht sexy. Und damit meine ich nicht den Grooverider.
Marc, Essen: Ihr habt wenigstens Grooverider gesehen, der zwar auch
nicht auflegen kann oder will - zumindest nicht wenn er in Deutschland
ist - aber immer noch besser als Aphrodite, den es hier in Essen als Ersatz
fuer Grooverider gab!
Markus, Zürich: Hab gestern Abend in Zürich die Ehre gehabt,
mich vom Boss und seinen Hugos langweilen (oder verarschen??) zu lassen
- außer dem ungläubigen Staunen über die Industrie und
wie sie mal wieder Zehntausender die Limmat runterschickt, oder dass nette
junge Menschen Drum&Bass so verstehen, daß wieder ein Gitarrero
in die Klamfpe greift. Hab eigentlich gehofft, das hätten wir hinter
uns. Irritierend ist ja nur, daß offensichtlich in allen Städten
trotzdem alle mit von der Partie sind. Shame on us - oder warnt das nächste
mal rechtzeitig, statt täglich zweimal auf die tollen, aber vergangengen
Events in Berlin hinzuweisen...
Francis, Leipzig: Zwar feierten die Leute trotz aller schlechten,
schon benannten Gegebenheiten gut ab, aber 2 Uhr 10 war dann auf dem oberen
Dancefloor in der Distille Schluß.
[?], [?]: Wie alt seid ihr denn überhaupt? Auf Partys von irgendwelchen
Megakonzernen zu gehen und sich dann auch noch beschweren. Es ist auch,
gelinde gesagt, nicht allzu interessant zu lesen wie merde es gewesen
war, nur für den Fall, daß Boss mit dem wilden Marlboromann
auch noch bis in die Regionen des wilden Kurdistans vordringt.
Hugo Boss Club Nights: War das der Gipfel zum Thema DrumnBass
als Vermarktungshelfer? DrumnBass auf dem Weg auch noch
die letztmögliche erreichbare Gesellschaftsgruppe zu bezirzen? Ich
habe jedenfalls noch nie in so einer Zufriedenheit das M1 in Stuttgart
verlassen. Hier prallten zwei Welten aufeinander: Anzug-Model-Schickie
und Stuttgarts Junglist-Breithosen der ersten Stunde, die letztendlich
die Party schmissen. Jan Sirup war erstklassig, Terranova zweitklassig,
Nude überflüssig und der erstaunlich gut gelaunte Grooverider
(lag das an den fünf Kleinwagen (laut o. g. Rechnung für die
komplette Tour)) mal wieder ohne Kommentar. Der Gastgeber gab sich zurückhaltend
- nur ein paar herumirrende Pröbchen und eine klasse Deko mit sehr
dezenter Integration des Firmennamens. Tja, Hamburg, Berlin, Zürich
etc., ich muß sagen ich hatte meinen Spaß und amüsierte
mich recht ordentlich über die mehrheitlichen Schickie-Mickies, die
ganz schön blöd dreinschauten als eine kleine aber wilde Jungle-Gemeinde
zu tanzen anfing. Und wen interessiert da noch ein Parfum? Mich jedenfalls
nicht, denn ich bin wegen der Musik gekommen. ][ lightwood
Gestatten Rossi . . .
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Die lange Wartezeit hat ein Ende gefunden, genau wie die vergeblichen
Blicke in die Bereiche von Fernsehzeitschriften, in welchen man kaum noch
Uhrzeit von Titeln unterscheiden kann. Endlich ist es wieder möglich
geworden, den italienischen Zeichentrickfilmstar aus den 70er Jahren nach
Hause einzuladen. Vier Videokasset-ten, bei Karussell erschienen, mit
jeweils einem Teil der Serie, geleiten den Zu-schauer durch die farbenprächtig
gezeichneten Welten verschiedenster Epochen. Immer auf der Flucht vor
seinem Chef, seinem verantwortungsvollen Spezialjob als Eindoser
in einer Fischfabrik sowie aus seinem Lebensrhythmus, welcher sich ausschließlich
zwischen Zuhause, Busstation und Firma abspielt, benutzt er die von einer
Fee erhaltene Zauberpfeife als Schlüssel zu diesen. Der psychedelische
Spiral-Zeit-Tunnel geleitet Rossi mit seinem neu dazugewonnen Freund Gastone,
der Hund des in unmittelbarer Nachbarschaft wohnenden Chefs, im Verlauf
der insgesamt 80 Minuten zu immer neuen Reisezielen. Den Wünschen
des Pfeifenbesitzers entsprechend, beginnt die Reise in der Steinzeit.
Hier entdecken zauberhaft unfreundliche Dinosaurier gerade das Feuer mit
Hilfe Herrn Rossis Streichhölzer. Sich selbst immer mehr in größere
Schwierigkeiten manövrierend hat er immer schnell ein kleine Anekdote
parat, mit deren Hilfe er jede noch so mißliche Lage zu etwas Gutem
wenden kann. Nur im Äußersten erfolgt der rettende Griff zur
Pfeife, die sie dann weiter in das alte Rom transportiert. Geplagt von
der Angst, nicht mehr laut genug zu Pfeifen, um in seine Zeit
zu gelangen, entdeckt er sofort den Vorzug, diese Stadt, in welcher er
nur in Büchern war, sich ohne Autos und Busse anschauen zu können.
Jedes anfänglich freundlich gesinnte Szenario, welches beide auf
das ersehnte Glück vertrauen läßt, wandelt sich urplötzlich
durch das eigene mißgeschickte Verhalten in eine nervende Zeitepoche.
Die Reisen enden dann zufrieden und wohlbehalten in Rossis eigener Zeit
immer mit der Absicht hier auch bleiben zu wollen. Aber schon in Kürze
erwacht erneut das Fernweh nach einer Welt ohne Chefs, Stempelkarten und
Weckuhren. Filme im Fernseher scheinen keinen Trost mehr zu spenden, so
daß sich Gastone und Rossi immer wieder davonpfeifen. Im Trillerklang
treffen sie dann auf einen übertrieben selbstüberzeugten Robin
Hood im Mittelalter, begegnen auf einer Schatzinsel einen übermotorisierten
Piraten, welcher mit Fanfahrenlärm jegliches Glück freundlich
revidiert. Auch der Welt der Märchen statten sie einen Besuch ab,
in welcher Schneewittchen ihnen die liegengebliebene Hausarbeit bei den
Zwergen überläßt, um sich ihrem eigenen Vergnügen
hinzugeben. Weitere Abstecher führen sie in das alte Ägypten
sowie in den wilden Westen oder in die Zukunft, doch auch hier bleibt
das gesuchte Glück aus. Fast schon wie in einem Märchen endet
der Vierteiler dann doch schließlich mit einem Happy End, das sich
Rossi durch eine kleine List verschafft. Bruno Bozetto schaffte es mit
sehr viel Liebe fürs Detail der Zeichentrickserie so viel Leben zu
schenken, daß sie trotz ihres lang zurückliegenden Erscheinungsdatum
nicht ein bißchen an Staub angesetzt hat. Auch die von ihm verwendete
Musik, die sich, im Stil von Easy Listening, wie ein roter Faden durch
alle Teile zieht, trägt dazu bei, daß jede Reise ein angenehmes
visuelles und akustisches Erlebnis wird. Weitere Folgen sollen in Kürze
erneut den Zuschauer in die weite Welt der Superlativen führen. ][
g
Veränderungen Stuttgart Stadt . . . .
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Ja
und wenn wir schon beim M1 sind, dann müssen wir auch leider gleich
seine Schließung wegen Gebäudeabriss bekanntgeben. Der Final
Day ist der 2. Januar mit Überraschunsprogramm (Fronkreisch....)
und bis eine neue Location gefunden worden ist (die gibt es nämlich
noch nicht...), werden eifrig Partys woanders organisiert. Wann der Große
Bär am Berliner Platz eigentlich schloß, hat niemand so richtig
mitbekommen. Doch hätte bestimmt auch niemand gedacht, daß
man aus diesem vergessenen Relikt eine frische Lokalität herauszaubern
kann. So nahm sich Sound Shop Oskar diesem Objekt an und erschaffte mit
einem effektiven Aufwand das Stereo, ein Café mit Lounging-Charakter
und 70er Möbeln, das von Di bis So mit regionalen DJs (fast) aller
Sparten das Volk verwöhnt. Auch der Inner Rhythm Club in der Theodor-Heuss-Str.
wartet mit neuem Programm auf. Bisher einmal im Monat samstags findet
313 Entertainment, die Nachfolgeparty zur legendären Motor City statt.
Bei der Eröffnung am 14. November wurden mit Features wie Welcome-Drink,
sehr schönen VideoTVInstallationen und Tarnnetzverhüllung des
Clubs eine neue Atmosphäre im IRC geschaffen. Jeden Freitag veranstaltet
die Code Red-Crew dann hier ihre Party zur Sendung (Freies
Radio für Stuttgart 97,2, Samstag Abend), also wieder eine regelmäßige
DrumnBass-Nacht in Stuttgart am Start. Weitere gebrochene
Schläge gibt es auf der Nachfolgeparty zu La Saga, der
Vendetta (neue Automarke?), einmal im Monat in der Röhre
beim Wagen-burgtunnel. Zu Part One an dieser Stelle nur kurz drei Worte:
Voll, Schweiß, Abenteuer. ][ lightwood
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