| das Sieb10te rund & saftig (Feb/März 99) | 98 |
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Im Dschungel der semiotischen Dissoziation Ein Problem beim Erstellen von so etwas wie einem Jahresrückblick in nicht-tabellarischer Form (wo doch alle so gerne Favourites-Playlists in den Magazinen sehen) ist zweifellos die Gefahr, den von wem auch immer (und sei man's selber) gesteckten Rahmen zu sprengen. Doch es hat auch seinen Reiz, herauszufinden, welches Format nach der, durch die perspektivische Mischform als gleichzeitiger Konsument und Mitwirkender bedingten, notwendigerweise schiefwinkligen, noch dazu teilweise assoziativ genuierten Betrachtung von Details, Globalitäten, Momentaufnahmen und Strukturen am Ende herauskommt. Alles klar? - Auch wenn: wer hier nach einem roten Faden sucht, sollte dies lieber an seinem Anorak tun (wer trägt sowas allerdings schon außer frierenden Türstehern?). Nutzen wir den Aspekt von in Wettkampfform organisierter körperlicher Ertüchtigung zu einem ersten Exkurs, denn die Bedeutung des Sports als ein qualitativer Maßstab für den Stand des zivilisatorischen Entwicklungsprozesses von Gesellschaften rechtfertigt seine Aufnahme in einen soziokulturell orientierten Jahresrückblick. Die ballorientierte Gegnerdeckung dagegen wird, zumindest in ihrer Vogts'schen Ausprägung, in jeder fußballhistorischen Anthologie fehlen. Das (wenn auch immer noch zu späte) Fehlen der deutschen Mannschaft im weiteren Turnierverlauf jedoch gehörte wiederum sicherlich zu den erfreulicheren Tatbeständen der WM. Und zu den wichtigsten die Erkenntnis, daß die Praktizierung moderner, taktisch anspruchsvoller, kontextualisierende Antizipation voraussetztender Spielsysteme immer zwingenderen Charakter annimmt, weshalb auch kein WM-Spiel (nicht einmal das beste: Holland - Brasilien) dem Champions-League-Finale (Real Madrid - Juventus Turin) das Wasser reichen konnte. Weitere Ausführungen von mir zu diesem avancierten Themenkomplex entnehme man bitte dem 40minütigen, übrigens mit schönen D&B- und House-Tracks soundifizierten, Videofilm "Taktisch diszipliniert" von Eric Ash (Filmhochschule München).- Taktische Disziplinlosigkeit aufgrund charakterlicher Defizite kostete dann Kotzbrocken Schumi süffisant goutierbar die Formel-1-Krone, während in einer an scheinheiliger Doping-Berichterstattung erstickenden Tour de France deren (diesmal besonders großer) sportlicher Wert völlig unterging. Zu dem auch die strategische Meisterleistung der Mannschaft Mercatone Uno um Sieger Marco Pantani gehörte, derweil die Telekom-Akteure ihre taktischen Unzulänglichkeiten auch durch Aktivitäten auf dem firmenspezifischen Fachgebiet der Schummelei (vor eingespritzter Kraft konnten die meisten ihrer Fahrer kaum laufen) nicht zu kompensieren vermochten. Gerne entspreche ich hier den Erwartungshaltungen und verleihe der Platte die angemessene Auszeichnung als Album des Jahres. Das zusammen mit dem Engländer William Orbit produzierte Werk enthält mit "Frozen" eine faszinierende dekonstruktivistische Kompositionskonstruktion plus infernalisch fesselndem Video, mit dem engelsgleich abhebenden, transzendental schwebenden "The Power of good-bye" eine Ballade klassisch reiner Schönheit, mit "Nothing really matters" einen luftig groovenden House-Track, der die meisten anderen Elaborate des Genres mühelos hinter sich läßt, und auch sonst eine bemerkenswerte Dichte von trefflichen Sounds, Melodien, Rhythmen und Texten - kurzum, wie fast immer, die beste Madonna, die es je gab: durch die atemberaubend stringente Homogenität ihrer stilistischen Eklektizität katapultiert sie sich mit spielerischer Leichtigkeit jenseits aller dem Zeitgeist inhärenten Dissoziationen und ist damit den meisten anderen Protagonisten das übliche Stück voraus. Mir erfüllte sie mit der Wahl ihres Produktionspartners einen mindestens drei Jahre alten Wunsch. Noch einmal innerhalb weniger Zeilen taucht hier das auf dem Gebiet der elektronischen Musik weniger heimische Kriterium "Text" auf: "Not everyone understands housemusic, it's a spiritual thing, a body-thing, a soul-thing". Diese grundlegend wahre und gültige Botschaft, deshalb auch im "Message Mix", verkündete Eddy Amadour in seinem schlicht, aber treffend getitelten Stück "Housemusic", das dadurch zu einer Essenzielles focussierenden Proklamation mit Hymnencharakter wurde, nebenbei dank seiner einprägsamen Keyboardfigur auch noch zu einem Charts-Erfolg. Den landete ebenfalls Mousse T. mit seinem "Horny", das vorher etliche Monate in seiner Instrumentalversion als solider Club-Hit mit prägnantem Bläserriff sein nicht ganz so erfolgreiches Dasein fristete. Die Bewertung dieser Mainstream - Mutation zeitigt wiederum Ambivalenzen. Positiv ist die damit verbundene Aufbesserung der Label-Kasse zur künftigen Investition in weniger eingängige Produktionen, schal seine (allerdings prädestinierte) Aufnahme in den Kanon von Ballermann 6 - Tools, optimal funktionierend in seiner tiefschwarzen Stuttgarter Zweigstelle. ![]() In die Perepherie solcher Auswüchse drang dann auch zügig das gebetsmühlenhafte Repititorium eines zunächst mitreißenden, mit zunehmender Dauer aber penetrierenden und den Statements der Zeichen-trickfigur Roadrunner auffallend ähnelnden "Mi Mi" - Samples, hervorgegangen natürlich aus der semiotischen Hexenküche eines Franzosen-Clans, vor der ich schon im letzten ouk-Jahresrückblick warnte ("Daft Punk - nein danke!" als dogmatischer Spruch, tragbar beispielsweise als Button), da sie mehr noch als das Publikum die DJs überfordert, indem sie circili virtiosi installiert durch die gelegte Spur eines markanten Zeichens (in diesem Falle das Mi Mi), die jedoch keine neuen Wege aufweist, sondern nur wieder zu sich selbst zurückfindet. Ihr Versuch, dadurch substanzielle Zeichenverschiebungen in deren flottierender Zirkulation zu initiieren, erfordert vom DJ den Mut zur ideologischen Konsequenz, ohne den (auch subsystemische) Paradigmenwechsel nicht möglich sind. Vor dem Hintergrund solcher Überlegungen erschien die Position des Tübinger DJ-Konzils, im neuen Jahr (also 1999) die DJ-Sets diesbezüglich zu entrümpeln, von lobenswerter Weitsicht getragen, wäre sie nicht gleich von einem Zauberlehrling-Trauma aus dem Sog besagter Hexenküche unterminiert worden. Als Remixe getarnt wurden die längst dechiffrierten Kodifizierungen synchron transformiert, die alten Heilslehren also als vermeintlich neues Evangelium wieder unter das Volk gestreut. Immerhin haben wir durch Stardust (übrigens auch ein tolles Video) gelernt, daß wir nichts gelernt haben außer, daß Bob Sinclar nicht Sinclair heißt. Die allgemein erhöhte Elektro-Präsenz, vor allem in Medien und Charts, hat den Grad der Trivialisierung zwangsläufig fortschreiten lassen und wirkt auf die Orte ihrer Realisation, also zumeist die Clubs, zurück. Die semiotischen Systeme ihrer Moden reflektieren zwar potentiell Differenzierungsoptionen, sind aber zumeist und zunehmend spezifisch auszubalancierenden gastronomischen Dependenzen unterworfen, die wiederum individualpsychologischen, soziologischen und regionalen Bedürfnisstrukturen Rechnung tragen (müssen). Diesem Umstand wird bei der über das eigene, momentane subjektive Empfinden hinausgehenden Bewertung von Veranstaltungen viel zu wenig Beachtung geschenkt. Die Qualität eines Abends oder gar eines mittelfristig angelegten Konzepts bemißt sich auch nach dem Grad fruchtbarer Interaktivität seiner Beziehung zu gleichzeitig stattfindenden Events oder Reihen, die dem gleichen oder einem ähnlichen semiotischen Diskurs subsumiert sind. Erst im Spannungsfeld zwischen der meist in Adaptionen erlebnishafter Konkretisierung präreflexiv-kybernetisch entstandenen Realisation dieser Tatsache und der potentiell subversiven Eigendynamik ihrer spezifisch inkarnierten Inzidenz vor allem, aber nicht nur, am DJ-Pult und auf der Tanzfläche, sind Events möglich, die das Zeug zur Legende haben. Das Bewußtsein über die strukturale Prozessualität und der sie determinierenden Faktoren ermöglicht erst die situative Loslösung von ihr in einer progressiv komprimierten Erlebnisdichte, deren Chancen für Produktions- und Rezeptionsverhalten in ihrer relativen Unprognostizierbarkeit liegen. Veranstaltungen, die zur späteren (häufig von unsinnigen Aspekten begleiteten) Mystifizierung Anlaß geben, sind also nicht planbar, aber die Rahmenbedingungen für das eventuelle Entstehen einer sie begünstigenden Konstellation (für den einen Clubs mehr, für den anderen weniger) zu einem Gutteil schaffbar. Freilich, die schwer lastende Bürgschaft des ersten, wirklich überragenden, aber auch durch viele "außermusikalische" Faktoren so zustandegekommenen, Kemistry & Storm-Auftritts vom Januar 1997, konnte auch das Depot nicht für das im Mai erneut angereiste Duo oder für den im Februar mit Hochspannung erwarteten Grooverider von deren Schultern (und vor allem denen des Publikums) nehmen. Dennoch ermöglichte der Club seinen Besuchern zwei phantastische D&B-Abende, wobei dem einen noch (als antagonistische Vorbereitung quasi) tags zuvor ein toller, flockig-leichter Pop-Groove-House-Set von Mateo & Matos vorausging. Im Stuttgarter M1 dagegen mußte Todd Terry auf einer Veranstaltung, über deren beispiellose (hier eigentlich beispielhafte=typische) Peinlichkeit an dieser Stelle nicht weiter räsoniert werden soll, gegen die Auswirkungen jahrelanger Versäumnisse in der Club-Politik ankämpfen. An einem Freitag im Depot (ähnliches gilt für den Fall Carl Cox) hätte dieser Act zu einem legendären Event werden können. Vielleicht auch im Ravensburger Douala, um hiermit die Lobhudeleien auf mein Wohnzimmer zwischenzeitlich zu beenden, denn der Club in der Stadt der Spiele besticht nicht nur durch sein atmosphärisch dichtes Ambiente in multifunktional ausdifferenzierten Räumlichkeiten ohne attitüdenhafte Noblesse, sondern auch durch wahre Perlen in seinem Programm. Einen unauslöschlichen Eindruck der einzigartig intensiven Kreativpotenz von Underground Resistance hinterließ ein sensibel klotzender und relaxt das Szenario beherrschender Robert Hood, während ein virtuos agierender Jeff Mills nicht nur zeigte, wie man fünf Songs in einer Minute unterbringt, sondern auch, wie man damit in einem Akt künstlerischer Radikalität, der das Bändigen und Beschleunigen der Materie gleichermaßen zum Ziel hat, Brüche in Intensitäten auflöst und damit vor der Zeit Bestand hat.Dieser Sichtweise am nächsten, wenn auch nicht in Mills souveräner ganzheitlichen Ausgereiftheit, kommt von den hiesigen DJs vielleicht noch Thomilla, ein Spitzentechniker am Pult, dessen Interesse für das von ihm verwendete Material sich nahezu ausschließlich auf seine Sample-Verwertbarkeit beschränkt und so auch seine Sets prägt. Damit und mit der Erwähnung der wirklich fulminanten Abende in unterschiedlichen Konstellationen, auch mit Hausmarke und Momo Farace im Depot, wäre das Thema Hip Hop, das nie so mein dickes Ding war, bereits abgehakt. Zu den DJs wäre noch zu sagen, daß Masse durchaus eine Gewähr für einen gewissen aus ihr hervorgehenden Anteil solider Qualität bietet. Doch mit am liebsten waren mir immer wieder die eifrig hinter dem Tresen an einem einzelnen CD-Player Stück für Stück wechselnden oder sich bei halbimprovisierten Bedingungen auf bizarren Kellerfesten versuchenden Hobby- und Augenblicks-DJs. Weitere Anmerkungen zu Locations und Veranstaltern, DJ-Abenden und Institutionen, die mir erwähnens- und auch erhaltenswert erscheinen (und sei's aus Gründen erwünschter Vielfältigkeit), nun in mehr aufzählender Form: "Bag of Goodies" im Jazzkeller mit den charmantesten Übergängen bei meist überzeugenden Tanzgrooves (gelegentlich von Gast-DJs, kriegt nur selten jemand vorher mit); "Ethno Grooves" an gleicher Stelle u.a. mit interessanter Multi-Kulti-Elektronik, aber konfuser Konzeption; "Hydraulik" im Depot mit rituelle Entfesselungsszenarien anheizendem (Detroit-)Techno; das "Unternehmen Bus", das uns neben dem Depot geschmackvolle interaktive Alternativen an Flair und Klängen bot; die prominenten Gastspiele von Pierre (gut, aber nicht überragend) und Claussell (zwischen genial und unerträglich, letzteres v.a. wegen der Lautstärke) bei "Movin'on" im Depot, das immerhin auch bei Normalbetrieb als einziger Laden in der Umgebung weiterhin einen gut funktionierenden wöchentlichen House-Abend aufweisen kann; "Pressure", der sich stabilisierende, allmonatliche Drum&Bass-Abend mit Herzblatt-Chef ebendort; die "Goa"-Parties in Epplehaus und Zelle, deren musikalisch-ideologische Ächtung nur noch durch Anti-Modismus-Auswüchse-Erwägungen legitimiert ist, nicht aber durch das Konstatieren stilistischer Monotonie; die Elektronik-Versuche des ortsansässigen Rockmusik-Veranstalters "Music Factory", die bis jetzt aber bei künstlerisch durchaus überzeugenden Acts wie Lunatic Calm und Statik Sound System am Fehlen eines geeigneten Ambientes krankten; den "Sauschdall" in Ulm zeichnet ein solches dagegen aus, doch leider ist die sonntägliche Label-Party-Reihe mit viel Nischen-Sound (hervorzuheben hier etwa die Präsentation von Chain Reaction) aus den üblichen Gründen eingestellt worden. In dieser subjektiven (zudem sicherlich mit unbeabsichtigten Weglassungen behafteten) Auflistung fehlt der Name unserer (mir prinzipiell gar nicht unsympathischen) Landeshauptstadt, denn dort klafft in einer Atmosphäre ignoranter Attitüdenhaftigkeit, entstanden durch eine Trotzreaktion aus dem eigenen Minderwertigkeitskomplex gegenüber anderen Großstädten heraus und dem kontinuierlich unsensiblen Handling spezifischer Parameter der Clubmusik-Landschaft, die Lücke zwischen "Sound-City"-Anspruch und indifferenter Stumpfsinns-Realität doch zunehmend beträchtlich weit. Wer nur daran interessiert ist, "'ne fette Party zu rocken", kann seine Innovationsfähigkeit künftig im Wettstreit mit der Rockmusik im Refugium der Bierzelte demonstrieren. Immerhin, wenn man zwei inhaltlich zusammenhängende Sätze in einer musikalischen Angelegenheit äußern kann, hat man schon gute Chancen, im Szeneblatt "subculture" zitiert zu werden. Doch fassen wir uns an die eigene Nase, denn auch hier sind zunehmend Sekretionen des Kontraproduktivums "Dünkel" beobachtbar. Sich heimlich einschleichende, unbewußt attitüdenhafte Verhaltensänderungen wie beispielsweise die wachsende Abscheu, sich zum gemeinen Volk auf der Tanzfläche zu gesellen, müssen als Warnsignale fürs ideelle Überleben verstanden werden, ohne das über kurz oder lang gar nichts mehr liefe. Die Notwendigkeit einer szeneinternen stilistischen Toleranz bei aller erforderlichen ästhetischen Radikalität erscheint offensichtlich, ebenso die zur Bereitschaft der Protagonisten, die Vielfalt schon von allein individuellen Musikrezeptionskonstellationen wahrzunehmen, in deren Multifunktionalität und der daraus resultierenden Bedürfnissen der Tänzer nur eine Variable unter mehreren darstellt; aber auch die zur Einsichtigkeit des streng programmatischen Club-gängers bezüglich logistisch-infrastruktureller Sachzwänge. Das wäre ein gutes Schlußwort gewesen, hätte ich nicht vergessen, zu bedauern, daß die guten Big-Beat-Ansätze im Depot wieder etwas eingeschlafen sind; zu konstatieren, daß der von mir im letzten Rückblick als Stilrichtung des Jahres genannte Dub sich weiter auf dem Vormarsch befindet; zu erwähnen, daß mein liebster Barkeeper genauso heißt wie mein liebster regionaler Produzent; und letztendlich meiner Freude darüber Ausdruck zu verleihen, daß in dieser komprimiert-fragmentarischen Jahresschau die Themen Schröder, Levinsky und Feldbusch guten Gewissens fehlen durften, wobei ich es bei letzterem fast ein bißchen bereue... ][ Handke Hesselbach
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House Kontroversen
Um die Bedeutung des Jahres 1998 für den Jazz adäquat zu beurteilen, fehlen mir schlicht Überblick und Szenen-Nähe. Ein Kriterium allerdings hätte ich schon einzubringen, das ansonsten in der Jazz-Kritik keine so rechte Rolle spielt: Musik ist für mich meist so aufregend und erinnerungswürdig wie die Umgebung, in der sie präsentiert wird. Für einen echten Jazzfan ist das natürlich so, wie für Kunstkenner, wenn ich ihnen sage, daß ich mir die Kunst danach aussuche, ob sie zu meinem Sofa paßt. Ich insistiere dennoch: Jazz ist nicht anders als Pop weit mehr als nur die Musik, die spielt. Bebop stellte Rebellentum zur Schau, die Lust am "Keiner-begreift-mich", Cool Jazz betonte unterkühlte Intellektualität, Hardbop das gewachsene Schwarze Selbstbewußtsein und Free Jazz die Überwindung aller Form - natürlich auch im Habitus der Musiker. Gewiß: Man bekam im Jazz immer nur dann Gehör, wenn man auch spielerisch überzeugte (kaum ein echter Scharlatan brachte es hier zu Ruf und Namen), aber Attitude gehörte immer dazu, "ya know what I mean": Plattencover, Rollkragenpullis, Afrohemden, Nicht-Show als Bühnenshow. Und Orte eben auch.
Das Jahr der Remixe. 9815MOTIK: Gangstarr -Moment of Truth ·· Robert Hood -Stereotype ·· Keith Tucker -Brace yourself ·· Megahertz -Alpha ·· Porter Ricks -Trident ·· Christian Morgenstern -I bare because you do ·· Paperclip People -4 my peepz ·· Klangstabil -Sieg der Monochronisten ·· Plastikman -Consumed ·· Leila -Like Weather ·· Psychedelic Skratch Bastards -Battle Breaks ·· The East Coast Art Solution -Finger Assault (Burrito Boys Rmx) ·· SCSI -MISC ·· The Octagon Man -Zedd ·· Miss Kittin & The Hacker -Champagne
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