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Liebe Leser
Steine fliegen, Städte werden hermetisch abgeriegelt und Polizisten schießen wieder auf wehrlose Menschen. Wie passend sich doch da das Wiedererscheinen der Frontpage einfügt. Als ob es nicht schon genug Lifestyle-Magazine gibt, erfindet man den massenkompatiblen Journalismus auf ein Neues und behandelt doch wieder nur die alten Themen. Wenn selbst Mercedes Bunz, Mitherausgeberin der de:bug, resigniert erkennt, daß nur promotionstarke Künstler eine Erwähnung in ihrem Medium wert sind, wundert man sich, daß es überhaupt noch so etwas wie Vielfalt gibt. Gleichsam lobt man sich in seiner Professionalität, schüttelt Händchen und freut sich, daß man überhaupt noch einen Job hat. Interessantes und brisantes findet an anderen Orten statt - es zu finden, dazu laden wir Euch herzlich ein ... ][ die red.
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