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Das Neunte up & down | ouk interview: Hell, Shake, Jonzon |
INTERNATIONAL DEE JAY
GIGOLO FEINRIPP
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Gute DJ's zeichnen sich durch sauberes mixing und durch die Wahl
der richtigen Platte im richtigen Moment aus. Klingt einfach, aber nur
wenigen gelingt das mit der Musik, für die sie einstehen. Einer davon
ist mit Sicherheit der Münchner Helmut Geier, der es unter seinem
alter ego " Hell " versteht, die unterschiedlichsten Charaktere auf einer
Tanzfläche zusammenzuführen, ohne dabei sich selbst zu verleugnen.
Dadurch ist Hell in den letzten Jahren neben Sven Väth zum beliebtesten
deutschen DJ mutiert, was die alljährlichen Leser-Polls in der einschlägigen
Fachpresse eindrucksvoll untermauern. Das Faszinierende an seinen Sets
ist die Mischung verschiedenster Stilarten, sowie das regelmäßige
Einfließenlassen von Klassikern und von Platten, an die heute eigentlich
keiner mehr denkt, was das staunende Publikum dann nur noch zu dem lakonischen
Spruch "typisch Hell" verleitet. Aber auch Produktionen, wie "My definition
of house", "Sprung aus den Wolken", die "Red Bull-EP" oder "Eat more house",
teilweise in Zusammenarbeit mit Richard Bartz und Tom Kufner, stehen für
den smarten Fußballfreund.
Einer seiner Wegbegleiter und ebenfalls ein Mitbegründer der deutschen
Technoszene ist der ehemalige Jazz-Schlagzeuger "Magic" Jonzon, der zusammen
mit Cosmic Baby die Projekte "Futurhythm" und "Vein Melter" bildete. Vein
Melters "Hypnotized" gilt beispielsweise als einer der besten deutschen
Tracks aller Zeiten.
Der Detroiter Anthony "Shake" Shakir, dessen arabischer Name
dem moslemischen Glauben seines Vaters entspringt, zeichnet sich für
das mit Claude Young gegründete Label "Frictional" verantwortlich
und ist einer der wenigen Techno-DJ´s, die auch mixtechnisch obersten
Ansprüchen genügen.
Anläßlich des Gastspiels der International DeeJay Giogolos-Tour
im Tübinger Vorzeigeclub Depot hatten wir nun dieses illustre Triumvirat
an einem Tisch und konnten sie über dies und das aushorchen.
ouk: Wie kam es zu dem Namen "International DeeJay Gigolos"?
Hell: Nach einer Party in der Schweiz saßen wir im Flieger, ich habe gerade "Zeitung" gelesen, als plötzlich Jeff Mills meinte, daß wir eigentlich alle Gigolos wären. Schließlich residieren wir in guten Hotels, die Leute sind immer nett zu uns und es gibt jede Menge Mädchen um uns herum. Man hat als DJ einfach ein gutes Leben. So entstand dann der Name "International DeeJay Gigolos". Es war also Jeffs Idee, auch wenn er nicht wußte, daß ich den Namen für mein Label gebrauchen würde.
ouk: Es steckt also eine große Portion Selbstironie dahinter.
Hell: Auf jeden Fall. Schön ist, daß ich mit meinem Label
nun endlich etwas zurückgeben kann. Als ich damals vor 7, 8 Jahren
angefangen habe, haben mir Leute wie Rok oder Jonzon geholfen. Ohne die
hätte ich in Berlin nie einen Job gekriegt. Es hieß eben: "Was
will denn ein Münchner DJ in Berlin?!?". Das alles kann ich jetzt
mit dem Label zurückgeben.
ouk: Apropos Label, Du hast ja auch ein Tape-Label.
Hell: Ja. Das läuft sogar richtig gut. Die Leute wollen immer noch mehr Tapes, ich komme nur im Moment nicht dazu neue aufzunehmen. Es steht jetzt die Tour an, dann gibt es noch eine Gigolo-CD und so habe ich im Moment einfach keine Zeit. Die Idee gab es ja auch schon zu Punk-Zeiten, wo jede Menge Tape-Labels existierten. Also dachten wir uns okay, in England und den USA ist das ein großes Business, also machen wir das auch. Allerdings mit dem Unterschied, daß wir es nicht wegen der Kohle machen, sondern um gute Musik billig unters Volk zu bringen. So viele Kämpfer an vorderster Front gibt es ja nicht, die für gute Musik stehen. Das erste Tape war ein Radiomitschnitt aus Moskau. Da gab es 150 Stück davon. Das zweite wird von Indigo sein. Live aus Wien. Du könntest auch eins machen Jon..
Jonzon: Klar, gerne...
ouk: Shake, wie ist deine Meinung über Mixtapes und Tape-Labels. In den USA dürfte ja ein großer Markt dafür vorhanden sein.
Shake: In Amerika geht es soweit, daß sich Tape-Labels mit dem Business der Plattenlabel überschneiden. Für die Majors haben Tapes keine Bedeutung, aber es gibt viele junge Künstler die ihre Sachen auf Tape vertreiben. Es hilft insoweit, daß Musik der Öffentlichkeit zuteil wird, die sonst niemand gehört hätte. Andererseits gibt es auch viele Menschen die gar keinen Plattenspieler haben und trotzdem in den Genuß dieser Musik kommen wollen. Gerade im Hip Hop-Bereich läßt sich viel Geld mit diesem Medium machen. Für mich als DJ und Musikliebhaber ist es auch eine Möglichkeit, neue Platten zu hören, nach denen ich mich dann umsehen kann. Beispielsweise gibt es einen Knaben namens "Drunken master", der gute Kontakte zum Death Row-Label hat und deren Promos auf Tapes mixt, so daß Leute, die diese Kassetten hören, danach die Platten kaufen.Unglücklicherweise nehmen viele DJ's die selben Platten in der selben Reihenfolge auf.
Hell: Ja, gerade in Amerika wird damit viel Geld gemacht.
Shake: Well, you know, business is business.
Hell: Schon, aber in Deutschland ist es schon wieder uncool, wenn Du
für Tapes Geld verlangst. Also gibst Du sie umsonst her, und jeder
macht Kopien davon. Aus diesem Grund sind die Gigolo-Tapes auch limitiert.
Übrigens gibt es jetzt auch Gigolo-T-Shirts, allerdings nur für
Mädels, mit Schwarzenegger vorne drauf...und die nächste Platte
wird von Shake sein.
ouk: Wir haben gehört, daß Grooverider demnächst auf
Gigolo releast ... Grins ...
Hell: Ne, das ist nicht geplant. Ich weiß auch nicht, ob er cool genug für Gigolo ist. Ich habe seinen Rockit-Mix gehört und das klingt, als ob das mal kurz an einem Nachmittag entstanden ist. Er hat schon einen Namen, aber diese Jungs verlangen unglaublich viel Geld und dann möchte ich auch anständige Arbeit sehen...
ouk: Wie sieht es sonst mit Deinem Drum´n´bass-know how aus?
Hell: Mich hat mal ein Journalist gedisst, der gesagt hat, ich hätte Drum´n´bass verpasst, ich würde nicht damit klarkommen. Fakt ist aber, daß diese Richtung mich absolut fasziniert, man kann sich dem auch nicht mehr entziehen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch selber schon Drum´n´bass-tracks produziert, aber auf meine Weise, mit 130 BPM, nennen wir es bass´n´drum oder so. Es gibt aber in dieser Sparte viel bessere als uns, deshalb wäre es auch nicht besonders glaubwürdig, wenn wir DB spielen würden.
Shake: DB ist die logische Weiterentwicklung. Was mir daran nicht gefällt ist die Szene, die sich immer mehr der Gangsta-Rap-Szene angleicht, wo es nur auf diesen Diamantring oder jenes Auto ankommt. Ich habe vor kurzem mit einem der Originators geredet, dessen Namen ich hier nicht nennen werde...
Hell: 4 Hero...
Shake: Ja, aber ich sage nicht welcher von beiden (lacht). Er sagte, die einzigen, die zur Zeit DB noch nach vorne bringen, sind Photek und Roni Size, aber als ich das neue 4 Hero-Album hörte, war das für mich der nächste Schritt. Auch in Amerika wird DB jetzt beliebter, doch ähnlich wie Techno, wird es nie den Stellenwert des Gangsta-Rap erreichen. Naja, das Leben geht trotzdem weiter. Wie ist das in Deutschland?
Hell: Es ist wirklich groß.
Shake: Geschockt war ich, als ich feststellte, daß hier in Deutschland inzwischen jeder Elektro mag. Als ich das erste mal 1995 hier war und ich im E-Werk "tour de France" auflegte, sahen mich die Leute an, als wäre ich verückt. Das ganze Elektroding ist sowieso eine komische Sache für mich. Ich werde oft gefragt, was ich von der Rückkehr des Elektro halte. Ich antworte dann immer: "Welche Rückkehr ?!? Elektro war niemals weg." In Detroit haben sie nie damit aufgehört Elektro zu spielen. Sie spielen immernoch das selbe Zeug, Egyptian Lover, Planet Rock, Kraftwerk, the X-Men. Kalifornien war ein Zentrum dieser Musik bis Drexiya kamen. An der Westküste spielen sie jetzt DJ Assault-Zeugs, was für mich derzeit das beste im Elektrobereich ist, weil es funky und housy ist, er ist sehr variabel. Ich persönlich habe Elektro ein wenig satt. Wobei es weniger die Musik ist, die mich stört, als die Geschichte die mittlerweile damit verbunden ist. Ich höre derzeit eigentlich nur noch tracks von Assault, Aux 88, Drexiya oder Dopplereffekt, weil die sich weiterentwickelt haben. Zugegebenermaßen habe ich, als ich jung war, auch Kraftwerk gehört. Dazu fällt mir ein, daß ich Carl Bartos auf dem New Music Seminar ´92 getroffen habe. Da war ein Techno-Pannel und es ging heiß her. Die meinten dann "Ich bin Franky Bones und brachte Rave nach Brooklyn" ,"Ich bin Derrick May und ich erfand Techno" oder "Ich bin Money Penny und ich brachte das erste Magazin heraus". Bartos stand an der Seite und ich fragte ihn, was er davon hält. Er meinte nur, ich solle mich nicht um ihn kümmern, er höre einfach nur zu. Daß Kraftwerk einen solch immensen Einfluß auf Techno gehabt hat, scheint ihm eher unrecht gewesen zu sein. Er wäre nie auf die Idee gekommen, sich auf diese Bühne zu stellen, um zu verkünden, daß Techno ohne ihn nicht existieren würde.
Hell: Zu Elektro bleibt zu bedenken, daß Shake aus Detroit kommt und dort Elektro seit Mitte der 80er läuft. Und zwar immer das selbe Zeug. Für die jungen Leute hier in Europa ist das was völlig Neues. Ich denke schon, daß Elektro hier Zukunft haben wird. Interessant wird es dann, wenn man Elektro mit Drum'n'Bass verbindet. Das ist dann sehr modern.
ouk: Wie Boymerang es ja bei "Urban Space" teilweise schon gemacht hat.
Shake: Ja, genau. Aber im Grunde genommen klingt programmierter Drum'n'Bass immer etwas zu langweilig. Das trickeiche an Drum'n'Bass sind ja gerade die Beats, und die sollten schon gut sein.
ouk: Mögt ihr Russ Meyer?
Hell: Gerne. Den ersten Film von ihm habe ich mit 16 gesehen in der Sonntagnachmittagvorstellung und ich wußte damals nicht, was auf mich zukommt...
ouk: Warst Du in "Men in black"?
Hell: Ja, aber ich war entäuscht. Das war so ein Hollywood-Science-Fiction-Walt-Disney-Kram.
Dann lieber "das fünfte Element".. Der war wirklich cool. In "Bean"
war ich leider noch nicht. "Clubbed to death" war auch entäuschend,
zwar mit guter Musik, aber eine schwache Handlung, ein leerer Film. Da
wurde wieder eine Chance verpasst, denn es hat noch keiner geschafft einen
anständigen Film aus dem Technoumfeld zu produzieren.
ouk: Lieblingsfilme?
Hell: "clockwork orange", alle Scorsese-Filme mit Robert de Niro, ein östereichischer Film mit Namen "Angst", ich gehe auch einmal die Woche ins Kino, regelmäßig, dafür ist München auch ein guter Ort, weil es hier sehr viele kleine Kinos gibt, die auch Indipendent- Produktionen anbieten.
ouk: Was haltet ihr von dem Medium CD?
Hell: Für mich hört sich das alles so digital an. Ich würde CD´s im Club nie benutzen. Sie haben einfach nicht diesen warmen Sound, wie wir ihn vom Vinyl her kennen.
ouk: Die Coldcut-Jungs vertreten ja neuerdings die These vom Digital Jockey, der dann z.B. mit 2 Laptops auflegt.
Hell: Ja, ich habe sie mal mit einem Plattenspieler und einem Laptop gesehen, sicher eine interessante Möglichkeit, aber ich bleibe bei meinen zwei alten Plattenspielern, oder ab und zu auch drei, das finde ich immer noch modern. Was ich super finde ist dieser MPC 3000 von Akai. Den hatte einer von der DMX-Crew dabei. Wie der damit umgeht, das ist wie mit einem Instrument. Die hatten also diesen MPC 3000 und einen Rapper. Die machen eine Liveshow, das ist so der Hammer, die legen eine Party hin, das war so genial. Toll sind auch diese Internet-Geschichten. Beispielsweise wurde ein Set von mir auf einer +8-Party, das leider sehr schlecht war, via Internet in die ganze Welt übertragen. So etwas ist schon sehr interessant.
ouk: Habt ihr schon mal auf dem Oktoberfest aufgelegt?
Hell: Nein, aber das wird es auch noch geben, daß DJ´s dort
in einem Zelt auflegen. Ich würde es nicht tun. Ich wohne gleich hinter
dem Fünferlooping, weshalb ich versuche das ganze ein bißchen
zu umgehen. Was da zur Zeit abgeht, also das ist nicht meine Welt. Ich
trinke keinen Alkohol und das alles mit Bierzelt, Saufen etc., das ist
nichts für mich. Aber einmal muß man schon dagewesen sein.
Shake: Ich war auch schon dort und habe ein paar Freunden Bier aus
dem Land des Biers mitgebracht. Die waren begeistert, denn wenn Bier eine
Frau wäre, würden sie es heiraten...
ouk: Ihr seit alle schon Ewigkeiten dabei, ist das Auflegen für Euch überhaupt noch etwas Besonderes, oder ist das eher zur Routine geworden, ein Job halt?
Hell: Ich glaube, wenn man an diesen Punkt gelangen würde, müßte man sich etwas überlegen, Fußball spielen oder so. Bei mir war der Punkt zum Glück noch nie da. Die ganzen Stra-pazen, die dieser Job mit sich bringt, sind vergessen, sobald die erste Platte auf den Tellern liegt.
ouk: Wie ist das mit Dir Jonzon. Du warst von Anfang an einer der Protagonisten, aber doch eher im Hintergrund. Äh, wo bleibt die Frage...
Hell: Es wäre doch mal eine tolle Sache, all die Produktionen von
Jon, Futurhythm usw., alle auf eine CD zu brennen und diese zu releasen...
ouk: Warum nicht Vinyl?
Hell: Ja, vielleicht sollte man Deine ganzen alten Stücke lizensieren
und auf Gigolo ´rausbringen...
Jonzon: Gerne. Ich habe die Rechte daran, Mfs hat da also überhaupt nichts anzumelden.
Hell: Mfs, die bemustern mich ja, ich komme aus der Verteilung einfach nicht raus...Ich finde, die sind total stehen geblieben. Ich sehe echt keine Berechtigung, solche Platten zu veröffentlichen. Das klingt vielleicht hart, aber wer will denn so etwas noch hören?
ouk: Wie siehst Du die Lage auf dem deutschen Markt derzeit?
Hell: In Deutschland gibt es zur Zeit soviel frische Leute. Also ich denke wir stehen international gesehen wirklich gut da. Was derzeit an deutschen Produktionen auf den Markt kommt ist echt der Hammer. Das Matrix-Label z.B., oder eine Sache aus dem Hardwax-Umfeld, nur mit Telefonnummer drauf und dem Titel "Sidewalk", wirklich klasse, oder die neue Zehnkampf. Auch München ist kein Niemandsland mehr, wie noch '92 oder '93. Da gibt es so viel, Compost, Musik aus Strom, Kurbel, Sind, disko B, die ganzen House-DJ's, Linus usw..
ouk: Wie siehts bei Dir eigentlich mit Produzieren aus ... "My definition of house"?
Hell: Damals war ich A&R bei Logic. Im selben Haus war das Studio, in dem Snap produzierten. Das stand immer leer, also bin ich da rein und habe alles mögliche ausprobiert.
ouk: Werdet ihr eigentlich erkannt auf der Straße, Autogramme schreiben und sowas?
Jonzon: ICH nicht (mit Seitenblick auf Helmut).
Hell: Seit der Love Parade, als diese Abschlußkundgebung und damit
mein Set übertragen wurde, werde ich total oft angesprochen. Ich frage
mich echt, ob es nicht klüger gewesen wäre, das nicht zu machen.
Aber ich verändere mein Aussehen und dann geht das schon wieder (Allgemeines
Gelächter).
Die Sets dort waren sowieso nicht gut. Also Bambataa, man denkt ja
Legende Bambataa, aber was der aufgelegt hat, war wirklich entäuschend,
so undefinierbares Zeug, einfach nicht gut. Ich habe aber Ausschnitte von
der Hate-Parade gesehen und habe mir gedacht, wow, die haben Spaß
gehabt. Da hat so eine Metalband gespielt, das war wirklich cool.
ouk: Gibt es einen Ort, wo Du noch nicht warst und gerne auflegen würdest?
Hell: Mmh, ja , in Italien war ich noch nie, das wäre schon toll, in den Sommermonaten Rimini, Neapel, Rom. Im Dezember fahre ich nach Brasilien, da spiele ich in Rio und Sao Paolo. Das wird auch spannend...
ouk: Nun noch die Standardfragen: Kocht ihr gerne?
Hell: Ich kann nur eine Sache: Spiegeleier mit Spinat und Kartoffelbrei, natürlich aus der Tüte. Achja und Toastbrot mit Frischkäse...
ouk: Glaubt ihr an Außerirdische?
Jonzon: Ja.
Hell: Ja, schon. Vor zwei Jahren habe ich im Spiegel einen Artikel gelesen,
nur eine Seite lang, indem es um Mikroorganismen ging. Diese Organismen
waren bisher völlig unbekannt und einfach gegen alles resistent. Die
sind ganz klein. Das ist bestimmt etwas Außeridisches.
ouk: Abschlußfrage: Wenn ihr das Angebot bekommen würdet
ein Kaufhaus zu beschallen, welche Musik würdet ihr wählen?
Jonzon: Dasselbe, was ich auch im Club spiele.
Hell: Ich würde Julie London spielen, das ist nur Gitarre und Gesang aus den 50er Jahren, Young Mother Childs, das ist eine New Wave Band, also mehr so laid back-Sachen, die auch für das Kaufhaus passen. Es soll ja verkaufsfördernd sein und diese Musik wäre hierfür bestimmt ideal...
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